9.9.2015 - Interview mit Luca Salvisberg

Luca Salvisberg ist ein waschechter Aarwanger und ab dieser Saison zusammen mit Claudio Keller in der sportlichen Leitung des Vereins.


Erstmal herzlich Wilkommen beim FC

Aarwangen. Wie waren deine ersten Wochen im neuen Amt? Hattest du schon die Möglichkeit alle Leute kennenzulernen?

Meine ersten Wochen beim FC Aarwangen waren erfreulich. Wir haben in unseren Aktivmannschaften, Trainer die mit Herzblut und Leidenschaft ihren Job ausüben.Ganz alle Leute konnte ich noch nicht persönlich kennenlernen. Aber ich werde viel auf dem Fussballplatz anzutreffen sein und lerne dadurch hoffentlich bald alle Funktionäre und Mitglieder etwas kennen. Ich möchte Claudio Keller danken. Er hat mir den Einstieg in den Verein und in unsere gemeinsame Arbeit erleichtert.

 

Mit Emmanuel Müller, Marc Schädler, Robin Jenzer und dem Rückkehrer Romulus Schrag konnten 4 Neuzugänge präsentiert werden. Was erhoffst du dir von den Neuzugängen?

Mit Romulus Schrag haben wir einen erfahrenen Spieler mit Scorerqualitäten zurück gewonnen. Er muss mir persönlich nichts beweisen. Ich kenne seine Stärken und weiss Sie zu schätzen. Die anderen drei Spieler sind alle jung und hungrig. Was ich bis heute mitbekommen habe, wurden sie herzlich im Team aufgenommen. Jenzer und Müller, die schon ihre Minuten auf dem Spielfeld bekamen, zeigten ordentliche Leistungen. Jedoch können beide Spieler noch mehr und ich verspreche mir viel von ihnen für die Zukunft. Davon bin ich überzeugt. Schädler ist ein vielseitig einsetzbarer Spieler. Ich freue mich auf sein

Debut. Am Samstag wird er spielberechtig sein.

 

Bis zum 30. September können noch nationale Vereinswechsel durchgeführt werden. Wird der FCA noch einmal auf dem Mercato aktiv oder sind die Planungen bereits abgeschlossen?

Ich werde versuchen das ganze Jahr meine Augen und Ohren offen zu haben für neue Spieler. Den Transfers sind ein Prozess und werden nicht von heute auf

morgen getätigt. Fussballer die uns qualitativ weiter bringen sind immer

herzlich wilkommen den Konkurrenz belebt das Geschäft.

 

Zum Abschluss, was sind deine persönlichen Ziele mit dem FC Aarwangen?

Der FC Aarwangen ist ein Dorfverein. Trotzdem bin ich ambitoniert und verfolge gewisse Ziele. Eines davon ist es, die Aktivmannschaften näher zueinander zu führen. Den nur so können wir uns stets weiterentwickeln. Der Aufstieg unseres Faniontem ist eines meiner Haupziele. Da müssen wir aber realistisch sein, denn bis dahin ist es noch ein langer Weg.